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Online-Magazin - Magazine - Ausgabe 6 - 2001

 Zeitreisen VI - Klassizismus (etwa 1750 bis 1820)

Der Ausdruck einer geistigen Wende

Europa war im 18. Jahrhundert in Aufruhr und wurde durch die bürgerlichen und industriellen Revolutionen und durch die napoleonischen Kriege erschüttert. Das absolutistische Staatssystem war völlig erstarrt und dem zunehmenden Verfall preisgegeben. Das selbstbewusste, erstarkte Bürgertum forderte Geistesfreiheit, Selbstverwaltung, Gewerbefreiheit und politisches Mitspracherecht.

Was hat dies alles mit einer Kunstepoche zu tun? Die Kunstepoche des Klassizismus wurde entscheidend vom Zeitgeist und den politischen Veränderungen beeinflusst. Deshalb zur Einführung eine kurze Darstellung der gesellschaftlichen Verhältnisse in Europa.

Jene Epoche ist entscheidend von Napoleon I. geprägt, der zu einer Leitfigur wurde. Er nutzte die revolutionären Unruhen in Frankreich und rief sich zum Kaiser der Franzosen aus. Den traditionsreichen Fürstenhäusern, die ihre verlorenen Machtstellungen und Vorrechte zurückgewinnen wollten, zwang er Bündnisse und dynastische Heiraten mit seinen Familienangehörigen auf.
Er demonstrierte seine Macht nach römischem Vorbild und liess sich als Imperator feiern. Um seine Macht weiter auszubauen, machte er sich schliesslich auf, Europa zu erobern.

Durch die Kriege wurde Europa geschwächt. Einzig England war von der stagnierenden Wirtschaftsphase nicht betroffen. Im Gegenteil, die industrielle Revolution, die hier ihren Anfang nahm, veränderte grundlegend die Produktionsbedingungen und brachten einen Aufschwung des Handels. Mit der Entfaltung der Technik, angeführt von der Erfindung der Dampfmaschine und dem mechanischen Webstuhl, begann der wirtschaftliche Umbruch. In den entstandenen Fabriken konnten Massenartikel produziert und zunehmend exportiert werden.

Eine bürgerlichen Revolution wie in Frankreich wollte man in England vermeiden, Adel und Bürgertum arrangierten sich und gründeten ein gemeinsames Parlament. So gestärkt, begann England seinen überseeischen Besitz zu festigen und zu einer Weltmacht aufzusteigen.
Bedingt durch die unruhigen Zeiten war Europa im sozialen und politischem Wandel inbegriffen. Gleichzeitig waren die Veränderungen zum Nährboden neuer philosophischer Überlegungen geworden, die mit ihren grossen Hoffnungen und Ideen den Wendepunkt in der europäischen Geschichte entscheidend beeinflussten. Einer der wichtigsten europäischen Philosophen ist Immanuel Kant.
In Deutschland gingen die neuen Impulse auch von der Literatur aus, jener Zeit, die man heute als Sturm und Drang bezeichnet.
Mit traditionellen Werten und Bindungen wurde gebrochen. Die katholische Kirche verlor weiter an Macht und viele Klöster wurden im Zuge der Säkularisation aufgelöst.

Die geistige Wende schöpfte vor allem aus dem Gedankengut der französischen Revolution. Die Begriffe Gleichheit und Demokratie wurden zu Leitworten und lösten zwangsläufig Spannungen zwischen Adel und Volk aus.

Vor allem das Bürgertum, dass sich durch den Ausschluss vom öffentlichen Leben benachteiligt fühlte, musste besänftigt werden. So förderte der fortschrittliche Adel einerseits den Bau von Museen und Theatern, andererseits kam er auch den Forderungen nach mehr Bildung entgegen. Bedeutende Universitäten wie in Berlin und München wurden gegründet, an denen die Literatur-, Rechts-, Sprach- und Kunstwissenschaften, Philosophie und Religionsgeschichte und im Laufe der Zeit verstärkt die technisch-naturwissenschaftlichen Wissenschaften gelehrt wurden.

Bei der Suche nach neuen Vorbildern fand man wieder einmal Halt in der antiken Welt und idealisierte alles, was klassisch anmutete. Vor allem das Menschenbild des gebildeten, seelisch und körperlich Untadeligen, wurde zum Ideal erhoben.

Die Grundgedanken jener Zeit, wonach einzig das Denken und somit die Vernunft über das ethische, politische und soziale Handeln entscheidet, sind bis in die heutige Zeit alltagsbestimmend geblieben.

Die Vernunft brach auch mit den vorangegangenen Kunstepochen Barock und Rokoko. In Architektur und Kunst nahm die Sehnsucht nach natürlichen und schlichten Ausdrucksformen gemäss dem antiken Vorbild zu. Kunst und Architektur des Barock und des Rokoko wurden nun als unnatürlich, zu überladen und unvernünftig empfunden.
Man besann sich einerseits auf die als Ideal erscheinenden Formen der klassischen griechischen und römischen Antike. Andererseits setze man sich auch mit den Bauwerken und der Kunst der Renaissance, der ebenfalls die Antike ein Vorbild war, auseinander. Um die Gebäude und Skulpturen studieren zu können, unternahmen viele Architekten, Künstler und Kunstfreunde Studienreisen nach Italien, hauptsächlich nach Rom. Nach Griechenland konnten kaum Erkundungsreisen unternommen werden, da es zu dieser Zeit noch von den Türken besetzt war.

In Italien wurden auch die Arbeiten des großen Baumeisters der Renaissance Andrea Palladio (1508-1580) erforscht und nachgeahmt. Palladio gilt als Vater der sogenannten Kolossalordnung. Darunter versteht man in der Architektur ein Gestaltungsprinzip, das die mehrere Stockwerke zusammenfassenden Säulen, Halbsäulen und Pfeiler kennzeichnet.

Alle Gestaltungsprinzipien, die klassisch (was soviel wie “vollkommen” bedeutet) anmuteten, wurden übernommen und dem Zeitgeist entsprechend umgearbeitet. So hatten die Künstler des Klassizismus eine Vorliebe für schlichte, große, eindrucksvolle Grundformen wie Dreieck und Pyramide, Quadrat und Würfel, Kreis und Kugel. Diese Grundelemente wurden beliebig miteinander kombiniert, wobei man auf üppiges Dekorationswerk größtenteils verzichtete.

Für das stark ausgeprägte Repräsentationsbedürfnis jener Zeit eigneten sich die klassischen Elemente hervorragend. So wurden die verschiedensten Bauwerke nach antikem Vorbild im dorischen, ionischen und korinthischen Stil errichtet. Paläste und Parlamentsgebäude, Rathäuser, Museen und Theater, Stadttore, Siegesdenkmäler und Ruhmeshallen nahmen das Aussehen antiker Tempel und Monumente an.
Schließlich errichtete man Prachtstrassen wie die Strasse “Unter den Linden” in Berlin und die Ludwigsstrasse in München, die als Beispiele nun vorgestellt werden.

Um seinen Machtanspruch auszudrücken, veranlasste Friedrich I., selbstgekrönter König Preußens, den repräsentativen Ausbau Berlins und erklärte die Stadt zur Hauptstadt. Er ließ eine Allee mit prunkvollen, repräsentativen Gebäuden errichten, deren krönenden Abschluss das Brandenburger Tor bildete. Die Strasse “Unter den Linden” wurde zur Hauptachse der Stadt.
In Berlin wirkte der vielseitige Baumeister und Maler Karl Friedrich Schinkel, der entscheidend das Gesicht der Stadt prägte. Auf dem Prachtboulevard schuf er die Neue Wache, die alle klassizistischen Merkmale eines Monumentes aufweist. Hier wurde einem wuchtigen doppeltürmigen Baublock eine dorische Tempelfront mit einem niedrigen Dreiecksgiebel vorgelagert. Die dadurch erzielte ruhige Geschlossenheit, ruft den Eindruck von Ernst und Würde hervor. Die praktische Aufgabe als Wache tritt zurück, vorrangig kommt hier die Idee von Ordnung und Sicherheit zum Ausdruck.

Im Zeitalter der beginnenden Geschichtsforschung, des systematischen Sammelns und Sichtens benötigte man geeignete Gebäude, die die erworbenen Schätze und auch die Privatsammlungen der Fürsten aufnahmen und der Öffentlichkeit präsentierten. Schinkel entwarf dafür das Alte Museum (Museum für alte Kunst) mit einem zentralen Kuppelsaal, in Anlehnung an das römische Pantheon (der Rundtempel zur Ehrung aller Götter Roms). An den Wänden, zwischen Säulen, stehen übersichtlich antike Skulpturen. Dieser Bau symbolisiert bis ins Detail Ordnung und Übersichtlichkeit.

Wie erwähnt, bildet den Abschluß des Boulevards das Brandenburger Tor, das bis heute das weltbekannte Wahrzeichen Berlins geblieben ist. Es wurde von Carl Gotthard Langhans in den Jahren 1788 – 1791 als symbolisches Stadttor, welches die Stadtgrenze kennzeichnete, errichtet und gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke des deutschen Klassizismus.
Als Vorbild dienten dem Baumeister die sogenannten antiken Propyläen (Säulentore, die als Eingang zum Tempelbezirk fungierten) auf der Athener Akropolis. Langhans wandte die dorische Ordnung an, d.h., die Säulen stehen ohne Sockel auf dem Grund und das Kapitell hat keinen plastischen Schmuck. Dadurch wirkt der Bau schwer, ernst und starr. Die Seiten des Tores werden von schlichteren, tempelartigen Wachtürmen flankiert. Auch hier erkennt man klar die typischen Merkmale des Klassizismus: eine eindrucksvolle und übersichtliche Gliederung, die übermenschliche Größe und die symmetrische Ausgewogenheit des Gebäudekomplexes.
Die auf den dorischen Säulen ruhende mächtige Attika wird von einer von der Siegesgöttin Viktoria gelenkten Quadriga (Viergespann, Darstellung eines römischen Triumphwagens mit dem Lenker in herrschaftlicher Haltung) gekrönt. Das 1793 von Gottfried Schadow geschaffene Kunstwerk wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und nach einem Gipsabdruck des Modells neu gegossen.

Das Interesse der klassizistischen Baumeister für dorische Säulen begründet sich auch auf der Tatsache, dass die dorische Ordnung bereits in der Antike als soldatisch – männlich galt. Dies musste zwangsläufig in der kriegerischen Epoche des 18. Jahrhunderts zum Vorbild werden.

Neben den bereits genannten Gebäuden entstanden in Berlin ausserdem das Schauspielhaus, das ehemalige Prinz-Heinrich-Palais – heute Hauptgebäude der Humboldt – Universität, die Staatsoper u.a.. All die prunkvollen Gebäude an dieser Strasse trugen Berlin den Beinamen “Spree-Athen” ein.

Ebenso wie Friedrich I faßte auch König Ludwig I von Bayern den Entschluß seiner Stadt ein repräsentatives Aussehen zu geben und leitete umfangreiche Stadterweiterungen ein. Im Westen von München wurde ein Forum nach klassischem Muster angelegt, das von drei tempelartigen Gebäuden gesäumt ist: im Norden die sogenannte Glyptothek, im Westen die Propyläen und die neue Staatsgalerie im Süden.

Die Glyptothek war das erste öffentliche Museum in München. Es wurde vom Hofarchitekt Leo von Klenze von 1816 – 1830 zur Aufnahme und Ausstellung der umfangreichen griechischen Skulpturensammlung des bayerischen Königs errichtet.

Den Eingang des Gebäudes bilden acht ionische Säulen, die eine tempelartige Giebelfront tragen. Die fensterlosen Seitenflügel schliessen sich symmetrisch an dieses Portal an. Der einzige Schmuck sind die Nischen mit Figuren, ansonsten wirkt der Komplex unnahbar und kalt.

Klenze errichtete im Auftrag des Königs noch weitere zahlreiche Gebäude in München. Dazu gehört auch die Alte Pinakothek. Das Gebäude, im zweiten Weltkrieg zerstört, wurde wieder aufgebaut und gehört heute zu den sechs grössten Gemäldegalerien der Welt.

In München wurden vier Strassen zu Prachtstrassen ausgebaut, sowie zahlreiche Plätze errichtet. Die Hauptachse bildete die Ludwigstrasse, deren abschliessende Pole im Norden das Siegestor und im Süden die Feldherrenhalle sind. Dem Siegestor, von Friedrich Ritter von Gärtner, 1843 – 1853 erbaut, diente als Vorbild der Konstantinbogen in Rom. Die römischen Imperatoren errichteten Siegestore und Triumphbögen zur ewigen Erinnerung an ihre militärische Stärke.

Auch die Errichtung nationaler Weihestätten nahm in der Epoche des Klassizismus einen bedeutenden Platz ein. Die grösste deutsche Ruhmeshalle ist die Walhalla bei Regensburg, erbaut 1830 bis 1847 von Leo von Klenze. Hier wurde das Parthenon auf der Akropolis in Athen als Vorlage herangezogen. Natürlich darf man die völlig verschiedenen geistigen Voraussetzungen nicht ausser acht lassen: der griechische Tempel wurde einst zu Ehren der Stadtgöttin Athena auf dem schönsten Platz Athens errichtet, dagegen dient die Walhalla zur Aufstellung von Büsten grosser Männer der deutschen Geschichte. Dieser Ruhmestempel ist das beste Beispiel, wie man versuchte, in einer im Grunde glaubenslosen Epoche Ideale in monumental übersteigerter Form auszudrücken.

Überhaupt wurde die symbolische Bedeutung bei den klassizistischen Gebäuden höher eingeschätzt, als die bloße Nützlichkeit. Die Übertreibung der Proportionen im Hinblick auf eine imposante und repräsentative Wirkung entsprach allerdings weniger der realen Macht, als vielmehr einer propagandistischen Absicht.

Die Errichtung der Musentempel und Ruhmeshallen, der Bibliotheken und Theater wurde zur Ersatzreligion, die den Bürger im Interesse des Staates bilden und läutern sollte. Der Bau von Kirchen und Schlössern trat in den Hintergrund. Damit wird wieder der wesentliche Unterschied zwischen dem Klassizismus und der Antike sichtbar: während die antiken Baumeister Wert auf die sakralen Bauten legten, traten im Klassizismus verstärkt profane Gebäude in den Vordergrund. Des weiteren sei darauf hingewiesen, dass die antiken Tempel grösstenteils mit bunten, kräftigen Farben bemalt waren, so dass die Bauwerke keinesfalls starr und kalt, sondern heiter und lebhaft wirkten.

Relief und Skulptur folgen im Klassizismus den Grundprinzipien der Architektur, d.h., sie bevorzugen die klassischen Gestaltungsprinzipien wie Würfel, Kugel, Pyramide u.a.. Die im 18. Jahrhundert geschaffenen Skulpturen waren für die Öffentlichkeit bestimmt und dienten wie bereits bei den Römern in erster Linie dem eigenen Prestige und Nachruhm.
Aufgrund der grossen Zuneigung zu allem Monumentalen und Ewigen entstanden auch zahlreiche Grabmäler und Mausoleen. Das bevorzugte Material war weisser oder grauer Marmor.
In vielen Werken stehen die anmutigen Figuren im starken Kontrast zu den strengen klassischen Formen. Hier ist noch der Einfluss des Rokoko zu sehen. Die Arbeiten der Künstler, die ihre Ausbildung in jener Epoche begonnen hatten, treten durch ihre zarten und feinen Ausführungen im Körperbau der Skulpturen, im Faltenwurf, bei der Körperhaltung und bei der Frisur hervor.

Neben den Standbildern und Büsten der Zeitgenossen stand ein unerschöpflicher Vorrat der antiken Mythologie und Götterwelt zur Verfügung. Das Kunstwerk wird zum erzieherischen Vorbild. Der seelisch und körperlich untadelige Mensch wird zum Ideal erhoben.

Die Strenge und Kühle der klassizistischen Kunst setzt sich auch in der Malerei fort. Die typischen Erkennungsmerkmale sind der übersichtliche Bildaufbau und eine bühnenhaften Anordnung der Figuren, wobei die Grundformen der Figuren und Gruppen meist Pyramiden sind. Die Körper sind präzise gezeichnet, haben aber dennoch eine starre Haltung. Dies ist daraus zu erklären, dass die Modellstudien und Studienzeichnungen in aller erster Linie an antiken Skulpturen in Italien vorgenommen wurden. Ein weiteres Merkmal sind die Farben: meist wurden zurückhaltende Farben über grössere Flächen verwendet.

Das beginnende Industriezeitalter veränderte das Leben der Bevölkerung. Die Produktion in den Fabriken brachte den allmählichen Niedergang der Manufakturen mit sich. Handwerker verloren ihre Arbeit. Auch in der Landwirtschaft wurden weniger Arbeitsplätze gebraucht, bedingt durch den Einsatz von Maschinen und Kunstdünger. Die freigesetzten Handwerker und viele Bauern wanderten deshalb in die Städte ab und verdienten sich nun als Lohnarbeiter in die Fabriken ihren Unterhalt.

In den Fabriken konnte schneller produziert werden, da es ausser den vielen Lohnarbeitern und den Maschinen nun auch detaillierte Vorlagensammlungen gab. Die genauen Konstruktionszeichnungen ermöglichten eine serienmässige Fertigung und damit eine viel größere, auch überregionale Verbreitung.

Auch in der Möbelindustrie trat eine Wandlung ein. Der Auftraggeber Kirche fiel mit der Säkularisation der Klöster fast völlig weg. Das erstarkte selbstbewusste Bürgertum war nun Hauptabnehmer der Möbel. Es verlangte neben Gebrauchsstücken zum Wohnen nach Repräsentationsstücken. Schreibtische und Schreibschränke durften in keiner Wohnung fehlen. Die typischen Stühle und Sessel des Klassizismus sind gradlinig und steif und haben eine hohe Rückenlehne.

Mahagoni und Obsthölzer wurden bevorzugt, wobei die natürliche Maserung des polierten Holzes hervortreten sollte. Als Schmuck wurden gegossene Bronze- und Messingbeschläge verwendet, die man oft auch vergoldete. Ansonsten bestand der Dekor aus kleinen Girlanden, Löwen, Nixen, Delphinen, Sphinxen oder Borten. Auch Intarsien (Einlegearbeiten) waren beliebt, vor allem Darstellungen aus der griechischen Mythologie.

In England und Frankreich begann man als erstes kaufhausähnliche Lager einzurichten, in denen alle Gegenstände des häuslichen Bedarfs angeboten wurden.

In seiner kurzen Epoche erhielt der Klassizismus in den einzelnen Ländern verschiedene Namen: in England teilt er sich in english classic und classical revival, in Frankreich in directoire und empire, letzte Bezeichnung geht auf das Imperium Napoleons zurück.

Text: Annett
 

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